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Tipps
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Haustiere
halten gesund
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| Wer mit einem Haustier zusammenlebt, muss seltener zum Arzt, berichtete jetzt das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber". Herausgefunden hat das der Gesundheitswissenschaftler Dr. Markus Grabka vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung. |
| Gesundheitsfördernd sei aber nicht etwa nur der regelmäßige Spaziergang mit dem Hund. „Die Art des Haustiers spielt keine Rolle", sagte er. „Auch ist es gleich, ob die Halter allein leben oder in einer Partnerschaft." Laut Grabkas Statistik gingen Tierbesitzer im Schnitt 2,7 Mal pro Jahr zum Arzt. Menschen ohne Tier brachten es dagegen auf 3,2 jährliche Arztbesuche. Weiter aufrüsten lässt sich der Gesundheitsschutz aber nicht. Besitzer mehrerer Tiere mussten nicht seltener zum Arzt als wenn es nur einen tierischen Hausfreund gab. |
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Die
perfekte Ergänzung:
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Mineralwasser zum Kaffee
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Auf
diese Weise schonen Sie Ihren Magen und sorgen für noch mehr Genuss.
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| Kaffee ist ein richtiger Muntermacher - ob morgens zum Frühstück, im Büro oder beim Kaffeeklatsch nach einem erfolgreichen Stadtbummel. Für den Energieschub verantwortlich ist das Koffein: Es steigert die geistige Leistungsfähigkeit und vertreibt Müdigkeit, regt das Nervensystem an und beschleunigt die Herzfrequenz sowie Stoffwechsel und Atmung. |
| Doch wie so oft ist für eine positive Wirkung die richtige Menge entscheidend. Laut Angaben des Europäischen Informationszentrums für Lebensmittel (EUFIC) in Brüssel liegt maßvoller Koffein Genuss für Erwachsene bei etwa 300 mg pro Tag. Dies entspricht etwa vier Tassen Instant- oder etwa 3,5 Tassen aufgebrühten Kaffees, über den Tag verteilt getrunken. Doch auch wer diese Vorga ben nicht überschreitet, leidet zuweilen nach dem Kaffeetrinken an Magenproblemen. Der Grund dafür sind die beim Rösten der Kaffeebohnen entstehenden Reiz-Stoffe, die in den aufgebrühten Kaffee übergehen: Sie steigern die Säureproduktion des Magens - Sodbrennen, Völlegefühl und Übelkeit können dann die Konsequenzen sein. |
| Um unangenehme Folgen nach dem Konsum von Kaffee zu vermeiden, ist es laut Ernährungsexperten ratsam, zu einer Tasse Kaffe immer auch ein Glas Mineralwasser zu trinken. Denn, Mineralwasser - insbesondere mit hohem Hydrogencarbonat-Gehalt - neutralisiert die säurebildenden Stoffe des Kaffees. Darüber hinaus sensibilisiert Mineralwasser die Geschmackswahrnehmung, so dass das Kaffeearoma besser zur Geltung kommen kann. Deshalb sollte auch bei uns ein Mineralwasser zum Kaffee-Genuss dazu gehören - so wie es in südlichen Ländern, und Wiener Kaffeehäusern schon lange Tradition ist. |
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Elektrosmog:
Oft selbst erzeugtes Problem
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von
Susann Huster
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| Er umgibt uns wie die Luft zum Atmen und kann vielleicht die Gesundheit beeinträchtigen: Elektrosmog entsteht durch Hochspannungs- und Mobilfunkmasten, Handys, aber auch durch Haushaltsgeräte und Computer in den eigenen vier Wänden. Viele Menschen schreiben der elektromagnetischen Strahlung gesundheitliche Störungen zu, doch seine Auswirkungen auf die Gesundheit sind noch nicht voll erforscht. Es gibt Hinweise, dass elektromagnetische Wellen etwa Krebs verursachen können. Deshalb sollte man den Elektrosmog in der Wohnung reduzieren. |
| Die Oldenburger Heilpraktikerin Heidrun Zöller hat sich viel mit diesem Thema befasst und berät Menschen, die sich durch Elektrosmog gesundheitlich beeinträchtigt fühlen. Der erste Schritt zur „Elektrosmog-Säuberung" der eigenen Wohnung sollte ihrer Ansicht nach die Messung der tatsächlichen Strahlenbelastung durch einen unabhängigen Fachmann mit professionellen Geräten sein. „Das Institut für Baubiologie in Neubeuern kann Fachleute empfehlen", rät Zöller. Auch die Industrie- und Handelskammern vermitteln Kontakte zu Sachverständigen. Erst wenn ein Profi die Stärke der elektromagnetischen Strahlung und die stärksten Strahlungsquellen ermittelt hat, sollte mit der „Reinigung" begonnen werden. |
| Die stärkste Strahlungsquelle in vielen Wohnungen ist nach Ansicht Zöllers das Schnurlostelefon. Dessen Strahlung sei viel stärker als die eines Handys. „Eine Frau kam zu mir, weil sie plötzlich nicht mehr schlafen konnte. Es stellte sich heraus, dass ihr Nachbar sich ein schnurloses Telefon angeschafft hat, das die Ursache dafür war", berichtet die Heilpraktikerin. Auch andere Fachleute waren vor der starken Strahlendosis, die die meisten gängigen Schnurlostelefone abgeben. Vermieden werden sollten nach Expertenmeinung dauernd gepulst sendende, schnurlose Telefone nach dem DECT Standard. |
| Aber auch andere Elektrogeräte im Haushalt wie eine Hifi-Anlage, die Mikrowelle oder ein Radiowecker verursachen Elektrosmog. Besonders überladen damit sind nach Erfahrung der Heilpraktikerin Kinderzimmer. „In ihrem Zimmer sollte kein Fernseher und kein Computer stehen", empfiehlt die Expertin. „Ich bin überzeugt davon, dass Kinder den Elektrosmog noch mehr spüren als Erwachsene", sagt sie. Die Folge seien häufig Konzentrationsschwierigkeiten oder Kopfschmerzen. |
| Elektrosmog tritt nicht nur auf, wenn die Geräte eingeschaltet oder im Stand-by-Modus sind. Auch ausgeschaltet stehen deren Zuleitungen unter Spannung und strahlen elektromagnetische Wellen ab. Abhilfe kann eine ausschaltbare Mehrfachsteckdose schaffen. Nützlich sind auch Netzfreischalter, die den Stromkreis automatisch unterbrechen, wenn kein Gerät eingeschaltet ist. Zöller rät auch dazu, das Bett ein Stück von der Wand wegzurücken sowie Federkernmatratzen und Metallbettgestell auszuwechseln, da die Federn aus Metall Elektrosmog verursachen können. Besser seien zum Beispiel Latex-Matratzen. |
| Manchmal reicht es schon aus, die Elektrogeräte richtig im Raum zu platzieren. So haben Telefon, Faxgerät, Computer und Handy nichts im Schlafzimmer oder direkt neben der Wohnzimmercouch zu suchen. Vor allem sollten diese Geräte ebenso wie der Fernseher oder Radiowecker niemals in Kopfnähe aufgestellt werden. Starke Elektrosmog-Erzeuger sind nach den Worten Zöllers die Mobilfunkanlagen, die auch in Wohnungen hineinstrahlen. |
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Wechselfelder
und Wellen
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| Der „Elektrosmog" besteht aus den folgenden fünf Strahlungsbereichen: elektrische Wechselfelder (Niederfrequenz), magnetische Wechselfelder (Niederfrequenz), elektromagnetische Wellen (Hochfrequenz), elektrische Gleichfelder (Elektrostatik) und magnetische Gleichfelder (Magnetostatik). Lange Zeit war der mögliche Einfluss schwacher elektrischer und magnetischer Felder auf die Gesundheit unbekannt. Erst die Baubiologie und die Elektrobiologie versuchten, auf Zusammenhänge hinzuweisen und Maßnahmen zu erarbeiten. |
| Internationale Wissenschaftler und Studien bestätigen Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen. Er kann unter anderem zu chronischen Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Herzrhythmusstörungen, chronischer Müdigkeit und Gedächtnisstörungen führen. |
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